Möge die Macht mit Bier sein

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Stadionbesuche ohne Angst

„[…] Die Anhänger des VfL Halle 96 gehen auf ihre ganz eigene Art mit RB Leipzig um. Beim Spiel gegen die zweite Mannschaft des großen Nachbarn standen beide Fangruppen zusammen in einem Block und warben füreinander. »In Halle gibt es nur einen Verein: den VfL«, stand auf einem Transparent der Leipziger. »In Leipzig gibt es nur RBL und RSL«, antworteten die Hallenser und bezogen so Roter Stern Leipzig, einen weiteren befreundeten Verein, mit ein.“

http://www.neues-deutschland.de/artikel/965847.stadionbesuche-ohne-angst.html

Vom Kleingärtnerverein zum Kiezklub

„Auch wenn die Zuschauerzahlen beim VfL höher sein könnten – die Stimmung im Fanblock ist stets angenehm. »Wir nehmen uns selbst nicht ernst«, sagt Christian Kirchert. So hört man Gesänge wie diesen: »1000 Mann, die Hütte voll, der VfL ist da.« Oder: »Unsere S-Bahn fährt ohne L.O.K.«, wird beim Duell gegen die Leipziger wieder zu hören sein. »Wir sind Affen, hochbegabte Affen, schlafen im Gehege oder im Stadion am Zoo«, ist dagegen ein Klassiker bei jedem Heimspiel. Manchmal wird es auch politisch. Vor der WM war »Deutschland? Vorrundenaus!« auf einem Transparent zu lesen.“

http://www.neues-deutschland.de/artikel/947329.vom-kleingaertnerverein-zum-kiezklub.html

„Kein Tor Stajner“

„Nach 55 Minuten konnte Jiri Sisler in einer ausgeglichenen zweiten Halbzeit für die Gäste verkürzen. Die erhöhten den Druck und kamen in der 81. Minute zu einem Elfmeter. Bienko war gegen Nezmar einen Schritt zu langsam. Aber Stajner verschoss! Die Fans sangen „Kein Tor Stajner“. In der Schlussminute beendete der eingewechselte Tobias Cramer das Zittern der 96er mit dem Tor zum 3:1.“
FuPa

Brutaler Überfall auf Fans des VfL Halle 96

Das heutige Oberligaspiel des VfL Halle 96 gegen die zweite Mannschaft das Halleschen FC hat für einige VfL-Fans leider schlimme Folgen. Ein gutes Dutzend Schläger aus dem Umfeld der „Saalefront Ultras“ befanden sich während des Spiels im Gästeblock und verfolgten das Geschehen auf dem Platz wortlos. Obwohl es seitens der VfL-Fans vor, während und nach dem Spiel keinerlei Provokationen gab, lauerten die HFC-Fans Anhängern der Heimmannschaft in der Geschwister-Scholl-Straße auf. Dabei gab es mehrere Angriffe – stets in großer Überzahl. Einzelne wurden von hinten getreten, andere aus einer Gruppe von 10 Angreifern heraus geschlagen. Immer wieder wurden Heimfans als „Juden“ beschimpft und mit Äußerungen bedroht wie: „Euch Scheiß-Zecken bringen wir alle um! Ich hasse euch!“ Ein Jugendlicher wurde so sehr geschlagen, dass er im Krankenhaus mit Brüchen im Gesicht behandelt werden musste.
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Offener Brief zu den Übergriffen der HFC-Fans beim Hallenmasters in Köthen

Wie in jedem Jahr, wollten wir, die treuen Fans des „VfL Halle 96“, unsere Mannschaft beim „Brauereicup“ am 14. Januar in Köthen unterstützen. Etwas besorgt vernahmen wir in diesem Jahr allerdings, dass der „Hallesche Fußballclub“ auch an dem Turnier teilnehmen wird. Über die Mannschaft des „Clubs“, die ja in der Halle durchaus ansehnlich spielen kann, hätten wir uns ja eigentlich freuen können. Das Problem ist allerdings deren Anhang, der in der Vergangenheit nicht unbedingt durch friedliche Fankultur aufgefallen ist. Leider sind unsere Befürchtungen am Abend des Turniers eingetroffen. Weiterlesen

Fanclub-Spiel VfL Halle 96 – RB Leipzig

„Der eigentliche Kracher des Tages fand am Sonntag jedoch schon gegen 14.00 Uhr auf dem Gelände des VfL Halle 96 statt. Dort empfingen die Fans des VfL die der Roten Bullen aus Leipzig. Die in orange spielenden Gäste (ohne einen einzigen echten Holländer an Board) setzten sich aus Mitgliedern der Fanclubs BULLS CLUB und L.E. Bulls sowie weiteren Fans der Meistermannschaft aus Leipzig zusammen. Weiterlesen